
Vom Projektstart bis zum Einzug.
Das Projekt Bären befindet sich in Entwicklung. Dieser Zeitplan zeigt, was bereits läuft, was als Nächstes ansteht und warum jede Angabe ein Planungsstand bleibt, solange das Verfahren nicht abgeschlossen ist.
- Stand
- August 2026
- Aktuelle Etappe
- Workshopphase
- Nächster Meilenstein
- Ordentliche Baueingabe
- Verbindlichkeit
- Planungsstand, keine Zusicherung
Fünf Etappen bis zum Einzug
Der Projektstart ist erreicht, die Workshopphase läuft. Alles Weitere ist geplant, aber noch nicht geschehen.
August 2026
Projektstart
Das Areal des ehemaligen Hotel-Restaurants Bären am Dorfplatz ist an OLD FOR YOUNG, die Immobilien Entwickler, verkauft, und die Arbeit am Projekt hat begonnen. Damit ist nach Jahren des Stillstands am Dorfplatz eine Perspektive da. Gebaut wird noch nichts.
Bis Februar 2027
Workshopphase
Cibolini Architektur GmbH erarbeitet zusammen mit der Gemeinde sowie dem Denkmal- und Heimatschutz das Projekt in Workshops. Eine mehrköpfige Jury begleitet den Prozess und bringt unterschiedliche Perspektiven ein. In dieser Phase entstehen die Grundrisse, die es heute noch nicht gibt.
Bis Juli 2027
Ordentliche Baueingabe
Aus dem Ergebnis der Workshops wird ein Baugesuch. Es wird bei der Gemeinde eingereicht, publiziert und öffentlich aufgelegt. Für das Projekt Bären ist bis heute kein Baugesuch eingereicht.
Oktober 2027
Baustart
Der Baustart setzt eine rechtskräftige Baubewilligung voraus. Erst danach werden Baustelle und Kran am Dorfplatz sichtbar. Der Termin ist eine Planungsannahme und hängt am Verfahren.
Oktober 2028
Einzugstermin
Vorgesehen ist der Bezug der Wohnungen und der Kita im Oktober 2028. Ein Termin pro Wohnung oder pro Etappe existiert noch nicht. Bis dahin liegen zwei Jahre Verfahren und Bauzeit.
Der Zeitplan ist ein Planungsstand vom August 2026 und keine Zusicherung. Verfahren, Einsprachen, Auflagen der Fachstellen, Vergaben und Witterung können ihn verschieben. Wir korrigieren die Daten hier, wenn sie sich ändern, statt sie stehen zu lassen.
Die fünf Etappen im Detail
Dieselben fünf Etappen, ausführlich erklärt. Wer wissen will, was eine Workshopphase ist und was bei einer ordentlichen Baueingabe tatsächlich passiert, findet es hier.
Erreicht
August 2026: Projektstart
Der Projektstart ist der Moment, in dem aus einem Grundstück ein Vorhaben wird. Nach verschiedenen Meetings mit der Gemeinde Ins und den Immobilienplanern, um sicherzustellen, dass das geplante Projekt auch im Sinne der Gemeinde Ins ist und auch von ihr unterstützt wird, wurde im August 2026 das Areal des ehemaligen Hotel-Restaurants Bären am Dorfplatz von OLD FOR YOUNG, den Immobilien Entwicklern, gekauft. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Bestandsaufnahme des geschützten Gebäudes, Klärung der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen mit der Gemeinde, erste Gespräche mit dem Denkmal- und Heimatschutz. Sichtbar ist davon im Dorf noch nichts, denn all das passiert an Tischen und nicht auf der Baustelle. Gemeindepräsident Kurt Stucki sagte zum Verkauf: «Endlich geht es vorwärts.» (Berner Zeitung, August 2026)
- 01Areal verkauft
- 02Bestandsaufnahme
- 03Rahmen mit der Gemeinde
Läuft
Bis Februar 2027: Workshopphase
In einer Workshopphase wird ein Projekt nicht am Reissbrett bestimmt, sondern in mehreren Runden erarbeitet und geprüft. Das Architekturbüro legt Varianten vor, die Beteiligten diskutieren sie, das Büro überarbeitet und legt erneut vor. Am Tisch sitzen die Gemeinde, der Denkmal- und Heimatschutz und die Bauherrschaft; eine mehrköpfige Jury begleitet den Prozess und bringt unterschiedliche Perspektiven ein. Verhandelt werden Volumen und Höhe, die Stellung des Gebäudes am Dorfplatz, der Umgang mit dem geschützten Bestand, Erschliessung, Aussenraum und die Verteilung der Nutzungen über die Geschosse. Ins ist ein Ortsbild von nationaler Bedeutung, deshalb wiegt die Frage nach der Wirkung im Ortsbild hier schwerer als anderswo. Am Ende dieser Phase steht ein Projekt, das eingabefähig ist, und die ersten Grundrisse.
- 01Mehrere Runden
- 02Jury begleitet
- 03Grundrisse entstehen
Geplant
Bis Juli 2027: Ordentliche Baueingabe
Die ordentliche Baueingabe ist das förmliche Baubewilligungsverfahren, also dasjenige mit Veröffentlichung des Baugesuchs. Das Gesuch wird mit Plänen, Formularen und Nachweisen elektronisch über eBau bei der Gemeinde eingereicht, dazu kommen Pläne in zweifacher Papierausfertigung. Die Publikation erfolgt im Amtsanzeiger an zwei aufeinanderfolgenden Herausgabedaten, die öffentliche Auflage und die Einsprachefrist dauern 30 Tage ab der ersten Veröffentlichung. Einsprache erheben kann, wer unmittelbar in eigenen schutzwürdigen Interessen betroffen ist. Bleiben Einsprachen unerledigt, folgt eine Einigungsverhandlung. Parallel beurteilen die Fachstellen das Gesuch: bei einem ortsbildrelevanten Vorhaben die Kommission zur Pflege der Orts- und Landschaftsbilder, bei einem Objekt des Bauinventars die Kantonale Denkmalpflege. Ins ist eine kleine Gemeinde, Bewilligungsbehörde ist deshalb in aller Regel das Regierungsstatthalteramt und nicht die Gemeinde. Für das Projekt Bären ist bis heute kein Baugesuch eingereicht und keine Baubewilligung erteilt; hier ist das Verfahren allgemein beschrieben.
- 01Baugesuch bei der Gemeinde
- 02Publikation und Auflage
- 03Fachstellen und Bewilligung
Geplant
Oktober 2027: Baustart
Der Baustart ist der erste Termin, an dem das Projekt im Dorf wirklich sichtbar wird. Vorher werden die Arbeiten ausgeschrieben und vergeben, die Bauleitung eingesetzt und die Auflagen aus der Bewilligung in die Ausführungsplanung übernommen. Dann folgen Baustelleninstallation, Sicherung des Bestands und die Arbeiten am Untergrund. Voraussetzung ist eine rechtskräftige Baubewilligung: Die Baufreigabe wird erst erteilt, wenn die Bewilligung unanfechtbar geworden ist, und die Beschwerdefrist bei der Bau- und Verkehrsdirektion beträgt 30 Tage. Solange eine Einsprache hängig ist oder diese Frist läuft, kann nicht gebaut werden. Deshalb ist gerade dieser Termin derjenige, der sich am ehesten verschiebt.
- 01Ausschreibung und Vergabe
- 02Rechtskraft nötig
- 03Installation der Baustelle
Geplant
Oktober 2028: Einzugstermin
Als Einzugstermin ist der Oktober 2028 vorgesehen. Vor dem Einzug stehen Abnahmen, Mängelbehebung, die Inbetriebnahme der Haustechnik und die Bauabnahme durch die Behörde. Bei einem Haus mit Alterswohnungen, Familienwohnungen und einer Kita kommen die Anforderungen der Kita dazu, die eigene Bewilligungen kennt. Wie der Bezug im Detail abläuft, ob gestaffelt nach Geschossen oder auf einen Termin, ist heute offen. Wer auf der Interessentenliste steht, erfährt es, sobald es entschieden ist.
- 01Abnahmen und Mängel
- 02Inbetriebnahme
- 03Ablauf noch offen

Noch ist nicht jede Frage beantwortet
Das Projekt Bären befindet sich in Entwicklung. Noch ist nicht jede Frage beantwortet, und genau deshalb kommunizieren wir offen und transparent. Für die Bevölkerung von Ins. Für zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner. Und für alle, die sich für die Entwicklung dieses Ortes interessieren.
Stand heute, August 2026
Sieben Zeilen, die zeigen, wo das Projekt wirklich steht. Ohne Beschönigung und ohne Andeutung von Dingen, die noch nicht passiert sind.
- Areal
- Verkauft, Wiederaufbau in VorbereitungEhemaliges Hotel-Restaurant Bären am Dorfplatz in Ins. Das Gebäude brannte am 21. Juni 2022.
- Verfahren
- Workshopphase, läuftVorgesehen bis Februar 2027, zusammen mit der Gemeinde sowie dem Denkmal- und Heimatschutz.
- Architektur
- Cibolini Architektur GmbH, MuntelierAnsprechperson für das Projekt Bären ist Filippo Cibolini.
- Baueingabe
- Noch nicht eingereichtAls ordentliche Baueingabe bis Juli 2027 vorgesehen.
- Baubewilligung
- Noch nicht erteiltSie kann erst nach Eingabe, Publikation, öffentlicher Auflage und Beurteilung durch die Fachstellen erteilt werden.
- Verkauf
- Noch nicht gestartetPreise, Flächen und Grundrisse sind offen.
- Interessentenliste
- Läuft, bisher 6 AnfragenEintrag jederzeit und unverbindlich möglich unter info@oldforyoung.ch. Wir nehmen bereits jetzt Interessensanfragen entgegen. Sobald eine Reservation möglich ist, werden diese Anfragen als Erste berücksichtigt, in der Reihenfolge ihres Eingangs.
- Anfrage
- Anfrage
- Anfrage
- Anfrage
- Anfrage
- Anfrage
Diese Tabelle wird aktualisiert, sobald sich der Stand ändert. Steht hier «noch nicht», dann ist es noch nicht passiert.
Warum ein Zeitplan bei einem Projekt in Entwicklung immer ein Zwischenstand ist
Ein Zeitplan für ein Bauvorhaben ist keine Fahrplanauskunft. Er ist eine Reihe von Annahmen darüber, wie lange Verfahren dauern, die nicht wir führen. Zwischen dem Baugesuch und der Baubewilligung liegen die öffentliche Auflage, allfällige Einsprachen und die Beurteilung durch mehrere Fachstellen. Jeder dieser Schritte hat seine eigene Dauer, und keine davon lässt sich beschleunigen, indem man sie im Zeitplan kürzer einträgt.
Bei einem geschützten Objekt an einem Ortsbild von nationaler Bedeutung kommt eine zusätzliche Beurteilung dazu. Die Kantonale Denkmalpflege prüft, wie sich das Vorhaben zum Bestand und zum Ortsbild verhält. Das kann zu Anpassungen führen, und Anpassungen kosten Zeit. Genau dafür ist die Workshopphase da: Je früher die Fachstellen am Tisch sitzen, desto weniger muss später korrigiert werden.
Dazu kommt alles, was auf einer Baustelle ohnehin passiert. Vergaben, Lieferfristen, ein nasser Herbst, ein Fund im Untergrund. Ein Projekt im Dorfkern hat wenig Platz für Installation und Zufahrt, und die Nachbarschaft muss weiterleben können. Solche Dinge lassen sich planen, aber nicht garantieren.
Wir könnten daraus einen Zeitplan mit vorsichtigen Puffern machen, der immer stimmt und nichts aussagt. Wir zeigen lieber die Termine, auf die wir hinarbeiten, und schreiben dazu, dass sie sich verschieben können. Wenn es so weit kommt, sagen wir es und nennen den Grund. Das ist unangenehmer als ein schön geredeter Balken, aber es ist die einzige Art, mit der man einem Dorf zwei Jahre lang gegenübertreten kann.
Woran Sie den Fortschritt erkennen
Man muss nicht auf einer Interessentenliste stehen, um zu sehen, wie weit das Projekt ist. Vier Dinge sind im Dorf und im Amtsanzeiger für alle sichtbar.
Zuerst
Räumung des Areals
Solange die Brandruine steht, ist das Projekt Papier. Wenn Abschrankungen aufgestellt werden und die Reste des Dachstocks verschwinden, ist die Vorbereitung ernst geworden.
Amtlich
Publikation im Amtsanzeiger
Ein Baugesuch wird publiziert und öffentlich aufgelegt. Wenn Sie das Projekt Bären im Amtsanzeiger lesen, ist die Baueingabe erfolgt. Ab diesem Zeitpunkt können die Pläne bei der Gemeinde eingesehen werden, und wer betroffen ist, kann Einsprache erheben.
Auf dem Areal
Das Baugespann
Gleichzeitig mit der Baueingabe werden die äusseren Umrisse des geplanten Gebäudes im Gelände abgesteckt: das Baugespann aus Stangen und Latten, das Lage, Höhe und Umriss im Massstab eins zu eins zeigt. Das ist der Moment, in dem man zum ersten Mal am Dorfplatz stehen und sehen kann, wie gross das Haus wirklich wird. Die Profile bleiben stehen, bis endgültig entschieden ist.
Zuletzt
Baustelleninstallation
Bauzaun, Container, Kran, eine geänderte Verkehrsführung am Dorfplatz. Das folgt erst nach einer rechtskräftigen Baubewilligung und markiert den Baustart. Ab dann ist der Fortschritt jede Woche von blossem Auge sichtbar.
Sichtbare Zeichen kommen immer nach dem Verfahren, nie davor. Wer heute nichts sieht, sieht nicht, dass nichts passiert, sondern dass gerade geplant wird. Mit dem monatlichen Planungsjournal bleiben Sie aber immer über die neusten Entwicklungen informiert.
Fragen zum Zeitplan
Fünf Fragen, die zum Zeitplan immer wieder gestellt werden.
Ist das Baugesuch bereits eingereicht?
Nein. Für das Projekt Bären ist bis heute kein Baugesuch eingereicht und keine Baubewilligung erteilt. Die ordentliche Baueingabe ist bis Juli 2027 vorgesehen. Wenn sie erfolgt, wird sie im Amtsanzeiger publiziert und öffentlich aufgelegt, und Sie erfahren es dort.
Was passiert in der Workshopphase?
Das Architekturbüro erarbeitet das Projekt in mehreren Runden zusammen mit der Gemeinde sowie dem Denkmal- und Heimatschutz, begleitet von einer mehrköpfigen Jury. Diskutiert werden Volumen, Stellung am Dorfplatz, Umgang mit dem geschützten Bestand, Erschliessung, Aussenraum und die Verteilung der Nutzungen. Am Ende steht ein eingabefähiges Projekt mit den ersten Grundrissen.
Kann sich der Zeitplan verschieben?
Ja. Einsprachen, eine allfällige Einigungsverhandlung, Auflagen der Fachstellen, Vergaben, Lieferfristen und die Witterung können jeden dieser Termine bewegen. Am stärksten hängt der Baustart am Verfahren, weil er eine rechtskräftige Baubewilligung voraussetzt. Wenn sich etwas verschiebt, korrigieren wir die Daten auf dieser Seite und nennen den Grund.
Wann kann ich einziehen?
Vorgesehen ist der Oktober 2028. Das ist ein Planungsstand und keine Zusicherung. Ein Bezugstermin pro Wohnung oder pro Etappe existiert heute nicht. Er entsteht erst gegen Ende der Bauzeit, wenn Abnahmen und Inbetriebnahme terminiert sind.
Wie erfahre ich von Änderungen?
Diese Seite wird nachgeführt, sobald sich am Stand etwas ändert. Wer Interesse bekundet hat, bekommt zusätzlich Nachricht: nach dem Abschluss der Workshopphase, bei der Baueingabe und sobald Grundrisse und Preise vorliegen. Die Baueingabe erscheint zusätzlich amtlich im Amtsanzeiger.
Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Wer wissen möchte, wie es mit dem Bären weitergeht, schreibt uns eine kurze Nachricht. Wir melden uns, wenn eine Etappe abgeschlossen ist, und nicht dazwischen.
Die Interessensbekundung ist unverbindlich und kostenlos. Wir nehmen bereits jetzt Interessensanfragen entgegen. Sobald eine Reservation möglich ist, werden diese Anfragen als Erste berücksichtigt, in der Reihenfolge ihres Eingangs.









